Lukas T.                                              Walter                                     Jan K.

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Sportlehrer

Zu folgenden Themen auf dem Weg zum Sportlehrer habe ich recherchiert:

·      Grundstudium

·      Weiterbildung

·      Voraussetzungen

·      Eignungstest

·      Links

 

Dauer des Grundstudiums: mindestens 6, maximal 12 Semester Voll- oder Teilzeitstudium

 

Abschluss: Eidgenössisch anerkanntes Diplom

 

Grundstudium an verschiedenen Universitäten oder Hochschulen

·      Master of Science EHSM in Sports mit Vertiefungsrichtung Spitzensport an der Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen EHSM

·      Master of Science EHSM in Sports mit Vertiefungsrichtungen Unterricht (auf Sekundar- stufe II) und Gesundheit/Forschung an der Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen EHSM und an der Universität Fribourg (Jointmaster)

·      Master of Arts/Science (FH) in Secondary Education an einer Pädagogischen Hochschule (Unterrichten auf Sekundarstufe I)

·      Universität (Master)

·      Master of Science in Exercise and Health Sciences an der Universität Basel

·      Master of Science in Sportwissenschaft an der Universität Bern

 

Weiterbildung (Nachdiplome)

Angebote von Fachhochschulen und Universitäten/ETH, z.B. Master of Advanced Studies (MAS) in Sportmanagement an der EHSM

·      Berufsmaturität, Fachmaturität oder

·      gymnasiale Maturität
und 1 Jahr Berufserfahrung in einem dem
Studienbereich Sport verwandten Beruf

·      Bestehen der sportpraktischen Eignungsabklärung (Dauer: 2 Tage)

·      aktueller Samariterausweis des Schweiz. Samariterbundes

·      aktuelles Brevet Plus Pool der Schweiz. Lebensrettungs- Gesellschaft §  SLRG

·      Anerkennung als J+S-Leiter/in in mindestens einer Sportart

 

Voraussetzungen für ein Studium

·      Berufsmaturität, Fachmaturität oder gymnasiale Maturität
und 1 Jahr Berufserfahrung in einem dem Studienbereich Sport verwandten Beruf

·      Bestehen der sportpraktischen Eignungsabklärung (Dauer: 2 Tage)

·      aktueller Samariterausweis des Schweiz. Samariterbundes

·      aktuelles Brevet Plus Pool der Schweiz. Lebensrettungs- Gesellschaft SLRG

·      Anerkennung als J+S-Leiter/in in mindestens einer Sportart

·      ausreichende Kenntnisse in den Sprachen Deutsch und Französisch

 

 

Eignungstest

Man muss für den Eignungstet folgende Disziplinen bestehen:

·      -Mannschaftssportarten: Mannschaftssport:
Hier hat man sogar eine Wahl, welche Sportart man absolvieren möchte. Es stehen Basketball, Fußball, Handball, Hockey oder Volleyball zur Auswahl.

Rückschlagspiele: Auch hier gibt es in Köln eine Wahlmöglichkeit, bestehend aus Badminton, Tennis oder Tischtennisimmen

 

·      Leichtathletik:
Unter anderem 100m Sprint (Männer max. 13,4 Sekunden, Frauen max. 15,5 Sek) und Hochsprung (Männer mind. 1,40m, Frauen mind. 1,20m), Ausdauerlauf (Männer 3.000m in max. 13 Minuten, Frauen 2.000m in max. 10 Minuten).

 

·      Geräteturnen
Zu erbringen sind Leistungen wie eine Rolle vorwärts, ein Strecksprung mit einer halben Drehung und die Rolle rückwärts durch den Hockstütz oder Handstand.

 

·      Schwimmen          
Die Sporteingangsprüfung verlangt unter anderem einen Kopfsprung vom 1m-Brett, 25m Kraul- und Brustschwimmen ohne Zeitvorgabe und 100m Zeitschwimmen (Kraulen, Brustschwimmen)

 

Weitere Internet-Seiten

 

Eidg. Hochschule für Sport EHSM


Sekretariat Sportstudien

2532 Magglingen

Tel: 032 327 62 55

www.ehsm.ch

 

Onlineplattform

www.mobilesport.ch

 

 

 

 

 

 

 Die Entstehung des Eishockey und meine Beziehungen in Kurzform zu Eishockey




 

Mit vier Jahren durfte ich das erste Mal in ein Eishockeytraining. Ich kam zum Eishockey, weil ich früher sehr oft Eishockey-Matches mit meiner Familie besuchte und ich es danach sofort selber ausprobieren wollte. Bis jetzt blieb ich bei dieser Sportart und werde sie mein Leben lang noch spielen.

 

Ausrüstung

Mit der Zeit entwickelte sich die Schutzausrüstung, die mittlerweile Pflicht für jeden Spieler geworden ist

 

Entstehung

Zwischen 1840 und 1875 entstand der Wintersport Eishockey. Die Regeln stammen teilweise aus dem Rugby. Seit 1920 ist dieser Sport Teil der Olympischen Winterspiele. Im Jahr 1917 wurde die NHL (National Hockey League) gegründet, zu der heute 30 Mannschaften gehören: sieben davon aus Kanada und die restlichen 23 Mannschaften sind aus den USA.

 

Beginn der Spiele:

Die absolut erste Eishalle wurde im Jahr 1900 fertiggestellt. 500 Zuschauer wurden beim ersten Eishockeyspiel in einer Halle gezählt.

 

Eishockey als Beruf

Um Berufseishockeyspieler zu werden oder zu sein, muss man mindestens in der höchsten Liga der Schweiz oder in einer höheren z.B. NHL oder KHL oder AHL spielen. Es gibt sicher noch anderen Ligen, wo man seinen ganzen Lebensunterhalt verdienen kann. Im Eishockey kann man sehr erfolgreich sein, wenn man immer schön fleissig trainiert. Wenn man zu faul ist oder keine Lust zum Trainieren hat, geht der gewünschte Erfolg immer in die falsche Richtung. Im Eishockey trainiert man neben und auf dem Eis etwas gleich viel.

 

Verdienen

Im Durchschnitt verdient man in der NHL zwischen knapp einer Million und 12 Millionen pro Jahr. Der bestverdienende Schweizer Eishockeyspieler war in der Saison 2012/13 Jonas Hiller mit einem Jahressalär von 4,5 Millionen.







 

Profifussballer

 

Tätigkeiten

Wenn man Fussballprofi werden will, muss man auf vieles verzichten, weil man auch bereit sein muss, mindestens fünfmal pro Woche zu trainieren und man hat am Wochenende einen Match. Man hat ausgebautes Lauftraining, Schusstraining, Krafttraining und auch Techniktraining.

 

Ausbildung

Für den Profifussball gibt es eigentlich keine richtige Lehrstelle. Es gibt aber zwei Möglichkeiten, wie man Profi wird: entweder indem man von einem Club zum anderen wechselt und dabei Erfahrungen sammelt und immer besser wird oder indem man in einer Jugendakademie zuerst für die zweite und dann für die erste Kampfmannschaft spielt.

 

Voraussetzungen

Die Voraussetzungen sind, dass man einfach das Talent und den starken Willen für den Profi hat.

 

Weiterbildung

Es gibt nur die Weiterbildung als Trainer einer Mannschaft und je nachdem, wie gut man war, kann man auch Trainer der Nationalmannschaft