Hava                                       Laura                       Andelka



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Grenzwächter/in

 

Grenzwächter/innen sind für die Schweiz und ihre Bewohnerinnen und Bewohner rund um die Uhr im Einsatz: an der Grenze, im Grenzraum, in grenzüberschreitenden Zügen, auf Grenzgewässern, an Flughäfen und auch im Ausland. Sie arbeiten selbstständig und vielseitig und haben regen Kontakt mit der Bevölkerung und Personen aus dem Ausland.

Der berufliche Alltag und der Umgang mit den verschiedensten Menschen stellen Tag für Tag neue Anforderungen an ihre Flexibilität. Dies erfordert ein hohes Mass an fachlichem Können und Menschenkenntnis.

Der Beruf ist auch nicht ganz ohne Risiko. Man begegnet Leuten, die mit dem Gesetz in Konflikt stehen. Auch sieht man Dinge, die nicht immer angenehm sind.

Der Beruf Grenzwächterin/Grenzwächter geht bis an die Grenzen - und darüber hinaus!

 

Anforderungen :

-  Schweizer Bürger/in oder Doppelbürger/in
    Doppelbürger dürfen keinen ausländischen Wehrdienst geleistet haben.

-  ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis einer mindestens dreijährigen beruflichen Grundausbildung oder einen gleichwertigen Ausweis (z. B. Maturitätszeugnis)

-  Alter zwischen 20 und 35 Jahren

-  grösser als 1.68 m für Bewerber und grösser als 1.60 m für Bewerberinnen

-  guter Schwimmer / gute Schwimmerin

-  normales Unterscheidungsvermögen von Farben

-  normales Hörvermögen.

-  Führerausweis Kategorie B

-  Teamfähigkeit

-  Kontaktfreudigkeit

-  Kommunikationsfähigkeit

-  rasche Auffassungsgabe

-  Selbstständigkeit

-  Durchsetzungsvermögen

-  Zuverlässigkeit und Ausdauer

 

Die Ausbildung

Nach einer Lehre oder nach der Matura kann man Grenzwächter werden. Dazu besucht man ein Jahr lang eine Basisausbildung inkl. 16 Wochen Praxis, legt eine Berufsprüfung ab und erhält dann den eidgenössischen Fachausweis. Im 2. und 3. Dienstjahr können weiterführende Module mit grenzwacht- und zollspezifischen Themen besucht werden. Die Ausbildung findet in Basel statt.


 

 

 

 

Kommissarin

 

Ausbildung

Studium an einer Fachhochschule mit 3 Praktika

Das duale Studium zum Kommissar/ zur Kommissarin findet an der Fachhochschule statt und umfasst fachtheoretische und berufspraktische Studienabschnitte. Die Studierenden erwerben umfassende Kenntnisse in den verschiedenen Einsatz- und Kriminalwissenschaften. Ein weiterer großer Teil des Studiums ist eine sportliche Ausbildung. Die Studierenden erwerben alle körperlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten, die sie für die berufliche Tätigkeit im Polizeidienst benötigen. Da sich Theorie und Praxis abwechseln, können die Studierenden ihre Kenntnisse schon im Studium anwenden und so festigen.

 

 

Inhalt bei der Ausbildung

    Rechtstheorie

    Sport

    Zivilrecht

    Strafrecht

    Strafprozessrechte

    Polizeirecht

    Kriminalistik

    Soziologie

    Psychologie

 

 

Voraussetzungen

Die Einstellungskriterien sind abhängig vom Bewerbungsort. Die vorgeschriebene Körpergröße variiert. Ansonsten werden eine ausgeprägte Teamfähigkeit, soziale Kompetenz, gute Kommunikationsfähigkeit, ein sicheres Auftreten und Verhalten, gute Umgangsformen und ein gepflegtes Erscheinungsbild vorausgesetzt.

In der Schweiz muss eine Frau die Körpermindestgrösse von 1.60 m erreichen und für einen Mann beträgt die Mindestgrösse 1.68m.

 

Die weiteren Chancen

Nach dem Abschluss des Studienprogrammes können die Absolventen direkt mit dem Beruf starten. Die Arbeit bei der Polizei ist äußerst abwechslungsreich und dynamisch, denn die Fälle unterscheiden sich sehr. Die möglichen Tätigkeitsfelder beschränken sich auf den Dienst bei der Polizei. Man hat die Möglichkeit danach auch als Kriminalpolizistin oder an der Grenze zu arbeiten.